Die "Väter" der SuperTuning-Medizin

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Die Säulen des SuperTunings ruhen auf dem Fundament der Harmonik dieser Erde. Diese Grundgesetze sind immer wieder und durch alle Zeiten von den Menschen erspürt und zur Anwendung gebracht worden. Die traditionellen Heilverfahren rund um den Globus sprechen da eine eindeutige Sprache.


Das Zeitalter der frühen Raumfahrt bescherte uns zum ersten Mal die Erfahrung, was passiert, wenn MENSCH seinen Planeten Erde verlässt. Ein Thema war die resultierende Instabilität des regulierenden Systems. Verbunden mit den Forschungen Persingers (NASA) und den Entdeckungen Adeys erkannte man, dass das biologische System unabwendbar von der Verfügbarkeit einer Frequenzmatrix abhängig ist, wenn es denn ordnungsgemäß funktionieren soll. Zugleich stellt sich in jedem Moment der SuperTuning-Arbeit die Doppelfrage:


Warum ist der Patient aus dem Einklang mit der ihn wohlwollend steuernden Harmonik gerissen worden? Wie können wir ihn wieder in diesen gesunden Zusammenhang zurückführen?


Die uralte Frage ist die Basis für die Entwicklung  aller realistischen therapeutischen Systeme, welche auf die eine oder andere Art Antworten geben sollen. Wo ein System entsteht, welches den Menschen zu freier Regulation führen kann, da sind auch die Manipulatoren nicht weit. Auch die Entwickler der heutigen SuperTuning-Medizin wurden mehrfach von Vertretern respektive Mitgliedern insbesondere der Scientology offen oder verdeckt umworben. Hier galt es einer Menge Prüfungen zu entgehen respektive diese gereift und selbstbewusster werdend zu bestehen. Hier gilt es dem brillianten Geist von Prof. Heinz von Förster zu danken, der mit seinen Lehren zur Kybernetik der 2. Ordnung einen prachtvollen Geist in uns allen zu seiner freien Denkweise ermutigt. 


Dr. Stanislav Grof schuf mit seiner transpersonalen Psychologie und den Methoden des "Holotropic breathwork" überhaupt erst den Rahmen für die sich darin verankernde junge SuperTuning-Medizin. Dr. Ruediger Dahlke schuf mit dem senkrechten Weltbild einerseits und mit seiner Pionierarbeit in der Medizin andererseits die Basis für die Deutungsmodelle dieser Methodik. 


Dr. James L. Oschman beschrieb als erster in seinem Werk die enge Vernetzung von Aussen- und Innenwelt und machte mit dem Konzept der "Living Matrix" diesen Zusammenhang anschaulich. 


Die Arbeiten von Dr. Dinshah Ghadiali lieferten Anschauungsunterricht für die heutige Methode. 


Die leidenschaftliche Arbeit von Dr. Naidu Gopalsami von Phylak-Sachsen bereitete ebenso den Boden für die SuperTuning-Arzneirezepturen wie auch die geistigen Konzepte von Wolfgang Hahl in Bezug auf die heilerische Verwendung von Naturquarz-kristallen von Bedeutung sind.


Die Technologie fußt auf den Arbeiten von Newton, Tesla und Hans Cousto einerseits sowie Robert Monroe andererseits. 


Die Großzügigkeit von Rolf Binder, wesentlicher Entwickler des ONDAMED(R)-Systems ermöglichte uns die erste und nahezu weltweit hinausreichende Erfahrungsarbeit mit therapeutischen SuperTuning-PEMF. 


Das Interesse von Dipl. Ing. Harald Rauer ermöglichte die Realisierung des Copen SuperTuning-Systems, wozu die Genialität von Oliver Renz bei der Programmierung  beigetragen hat.


All das wäre aber nicht zu einem zunehmend leistungsfähigen Netz zusammensetzbar gewesen, wenn nicht die Ausbildung an der Universität Köln, speziell der geistige Drill meines sehr geschätzten Prof. Dr. Wilhelm Möhlig , dazu überhaupt befähigt hätte. Wie oft haben wir an verführerischen Sommertagen seine Hausaufgaben für uns "verwünscht". Indes: Es ist Training für unser Leben gewesen.


Wenn Sie also heute in der Klinik mit SuperTuning-Medizintechnologie arbeiten können, in der Apotheke Supertuning-Arzneirezepturen erwerben dürfen, wenn es heutzutage Gelegenheiten gibt, dieses wertvolle WIssen frei zu unterrichten, so seien Sie sich einen Moment lang gewahr, dass dafür viele Menschen gearbeitet, gekämpft, geforscht haben. 


Mir, Christian Appelt, kommt die Aufgabe in diesem Spiel zu, Fäden zu erkennen, aufzugreifen, zu verbinden und zu kommunizieren beziehungsweise für eine stetige Verbesserung weiter zu entwickeln und das System zu schützen. Gerda arbeite ich an einer klaren Positionierung des SuperTunings in der Vier-Quadrantenperspektive der Integralen Medizin nach den Erkenntnissen von Ken Wilber und Kollegen.

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