SuperTuning Diary

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In dieser Rubrik versammeln wir Inhalte zu den 12 SuperTunes, welche helfen können, das Verstehen dieser archetypischen Bio- und Psycho-Trigger zu verstehen. Für Neulinge vorweg: SuperTunes bilden vordergründig besehen Steuergrößen für alle lebendigen Systeme auf diesem Planeten. Sie lassen sich mit den Methoden der westlichen Mathematik als Frequenzwerte formulieren, abbilden und operationalisieren. Auf diesen Erkenntnissen ruhen die Säulen der SuperTuning-Medizin. Die SuperTunes bilden Kommuni-kationskanäle des Tiefenorganismus und der Tiefenpsyche mit Informationsfeldern, die nicht unseren gewohnten Verhältnissen von Zeit und Raum ausgeliefert sind, etwa den von Sheldrake formulierten morphischen Feldern oder Burrs L-Fields. Lebendige Systeme benutzen 12 Hauptkanäle oder -Frequenzen, diese wiederum auf einem weitgespannten Oktavnetz, beginnend im Deltawellenbereich der Gehirnwellen und aufsteigend in Gigahertzbereiche. 

Da es sich aber um genau 12 Basisgrößen handelt, haben wir uns entschlossen, als Name für diese Qualitäten schlichte Farbnamen zu vergeben und damit der grundlegenden Bedeutung Rechnung zu tragen, welche unabhängig von soziokulturellen Bedeutungsgefügen wirken. So gibt es eben den SuperTune "Feuerrot", den wir natürlich auch genauso gut als "intrinsic DNA and Immune function activation trigger!" bezeichnen hätten können. Diese Begriffe haben wir aus didaktischen Gründen vermieden., getreu dem Ziel die Medizinterminologie zu simplifizieren und Intuition, die bei Farbnamen stets aktiviert wird, wieder in den Diskurs zu führen.

Also - Here we go  - wir starten mit INDIGO.

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